Schauen Sie sich bitte mal eine Krippe an. Wie zwei offene Arme sind die Achsen der Holzstruktur der Krippe nach vorne hin offen und in der Mitte entsteht ein empfangsbereiter Raum – bereitet mit dem Besten, was gerade da ist – Stroh.
Kein großer Aufwand – einfach die Arme öffnen – und das Herz. Nichts hochherrschaftliches – einfach offen sein für das komplett Neue und Andere, bisher noch nie dagewesene.
In der Heiligen Nacht feiern wir die Ankunft des Angekündigten – und doch Unerwarteten, dessen, der alles auf den Kopf stellen wird: Herrschaftsansprüche der Etablierten, der die Mächtigen vom Thron stürzt und die Niedrigen erheben wird.
Hätten Sie noch ein Plätzchen frei…
sage und schreibe 14 Angebote, die Geburt Jesu zu feiern, gibt es in 13 unserer 16 Kirchgebäude allein am Hl. Abend, sechs weitere am ersten und zweiten Feiertag. Damit halten wir dieses für uns Christen heilige Fest auch in der weiten Fläche unserer Pfarrei lebendig.
Sehr herzlich und dankbar wünsche ich allen, die an Heiligabend Gottesdienste leiten oder Räume offenhalten, (und Ihren Teams) echte Freude und innere Erfüllung in Ihrem Dienst an Christus, unserer Pfarrei und der katholischen Kirche! Besonders dankbar bin ich den zahlreichen Ehrenamtlichen, die diesen Dienst unentgeltlich, also für ein „Vergelt’s Gott“ tun – ohne Sie wäre diese Breite der Angebote nicht denkbar. Bitte richten Sie Ihren Unterstützenden und allen, mit denen Sie gemeinsam am Hl. Abend aktiv sind, meinen sehr herzlichen Dank für das Engagement aus, das die Welt ein bisschen besser macht.
Das Fest der Geburt unseres Erlösers
erfülle dich mit Freude und Dankbarkeit
und der Hoffnung auf den Frieden,
den die Engel verkündeten.
Gottes Gnade und Frieden,
sein Segen und Beistand mögen dich
durch das neue Jahr begleiten.
Gesegnete Weihnachten Ihnen und Frieden…, Ihr Pastor Stankowitz